Die Solar Firma Wattner hat ein weiteres Solarkraftwerk aus dem Portfolio ihres Kurzläufer-Solarfonds ‚Wattner SunAsset 2’ planmäßig in Betrieb genommen. Die Freiflächen-Anlage ‚Katharinenrieth’ in Sachsen-Anhalt mit einer Leistung von 1,866 MW wurde über die Deutsche Kreditbank AG finanziert und ist nun an das Netz des Stromversorgers envia angeschlossen worden. Die Solar Anlage ‚Katharinenrieth’ wurde wie geplant pünktlich übergeben. Ein weiteres Projekt soll schon in kürze folgen. Die Solaranlage ‚SunAsset 2’ wird im Markt generell sehr gut angenommen, schon ca. 50 Prozent des Fonds wurden innerhalb kürzester Zeit verkauft. Die Anlage wurde im Juni 2010 in Betrieb genommen und bietet schon jetzt eine Umweltbewusste Energieerzeugung zu wirtschaftlichen Preisen an. Eine Weiterentwicklung in dieser Branche wird voraussichtlich stark durch viele Sponsoren weiter gesteigert werden.
Stichworte: Solar
Bei der Installation einer Solaranlage ist es erst mal wichtig die Dachfläche zu kennen und vor allem auch zu prüfen ob die Ausrichtung und die Größe der vorhandenen Dachfläche überhaupt für den Einbau einer Solaranlage ausreichend sind. Derzeit stehen zwei unterschiedliche Kollektortypen für den Einbau in die thermische Solaranlage zur Verfügung. Der Flachkollektor hat weniger Leistung ist dafür aber auch deutlich preiswerter. Die Flachkollektoren haben den Nachteil, dass sie grundsätzlich eine geneigte Dachfläche für die Aufstellung benötigen oder aber über entsprechende Unterkonstruktionen installiert werden müssen. Beim Einsatz von Flachkollektoren für die Warmwassererzeugung, kann man als Faustwert eine Fläche von 1,5 m² pro Person ausgehen. Ein 4 Personenhaushalt würde somit eine Kollektorfläche von 6 m² benötigen. Röhrenkollektoren besitzen einen größeren Wirkungsgrad und lassen sich eigentlich überall installieren. Selbst vor die Fassade gehängte Röhrenkollektoren sind möglich. Die Röhren sind einzeln austauschbar, so dass Schäden schnell behoben werden können. Durch den höheren Wirkungsgrad reicht bei Röhrenkollektoren eine Fläche von 1 m² pro Person für die Warmwassererzeugung aus.
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Stichworte: Solar
Ein neues Gas-Leck hat in der Nordsee die Förderung von Norwegen am 29.06.2010 gestoppt. Nach einem Zwischenfall auf hoher See lösten die Norweger umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen aus. Unter einer Bohrplattform vor der Küste des Landes tritt Erdgas aus. Die Ursache blieb Langezeit unklar. Die Produktion wurde daraufhin unterbrochen und in London der Gaspreis angezogen. Norwegen hat die Förderung von Erdgas aus seinem größten Feld in der Nordsee wegen eines Lecks eingestellt. Wie der staatliche Ölkonzern Statoil mitteilte, ruht die Gasproduktion auf drei Bohrinseln und musste auf zwei weiteren eingeschränkt werden. Die Ursache für das Gasleck werde untersucht, hieß es. Wann die Produktion wieder aufgenommen werden könne blieb unklar. Das "Troll"-Feld gilt als wichtiger Lieferant für Europa. Das Vorkommen liegt rund 65 Kilometer vor der Küste auf der Höhe der norwegischen Stadt Bergen. Nach Angaben von Statoil vermuten Experten dort rund 40 Prozent der bislang bekannten Gasreserven im Bereich des norwegischen Kontinentalschelfs. Statoil betreibt hier auch die "Sea Troll", eine der größten schwimmenden Bohrplattformen der Welt.
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